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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

 

Wieso werden Nutzungsrechte zuzüglich zum Honorar verrechnet?
Der Fotograf ist der Urheber, der beim Fotoshooting entstandenen Bilder und räumt dem Auftraggeber lediglich ein Recht zur Nutzung ein. Laut Urhebergesetz § 31 kann nur der Urheber (Fotograf) einer anderen Person das Recht einräumen, das Werk auf ausgewählte oder alle Nutzungsarten zu verwenden – dies wird als Nutzungsrecht bezeichnet. Dabei wird die Nutzung zeitlich, räumlich und inhaltlich festgelegt. Mit dem Arbeitshonorar wird die Arbeitszeit und der Mehraufwand des Fotografen abgegolten. Für die Nutzung der Bilddaten und des daraus entstehenden Mehrwerts für den Auftraggeber werden separat Nutzungsrechte in Rechnung gestellt. Dabei wird der Mehrwert nach dem jeweiligen Medium, in dem das Bild veröffentlicht wird, und dessen Auflage, kalkuliert. Je mehr Personen mit einem Bild erreicht werden, desto höher ist die daraus entstehende Kaufkraft und der Mehrwert für den Auftraggeber.

Warum sind auf der Website keine Preise angeführt?
Auf unserer Website sind keine Preise angegeben, da wir für jeden Kunden ein individuelles Angebot erstellen. Jedes Fotoprojekt weist eine andere Ausgangslage und unterschiedliche Anforderungen auf. Erst durch ein Erstgespräch (per Telefon oder vor Ort) wird der benötigte Leistungsumfang ersichtlich.

Was versteht man unter Reportagefotografie?
Der Begriff Reportagefotografie beschreibt den Bereich der Fotografie, in dem hochwertiges Bildmaterial von Events in Form einer Dokumentation des Ereignisses erstellt wird. Dabei werden alle relevanten Momente festgehalten. Bei einer Reportage kann es sich um eine Pressekonferenz, eine Verleihung oder aber auch um ein Firmenevent handeln. Dabei hält der Fotograf sich eher im Hintergrund, um auch alle Rund-um-Impressionen einzufangen. In diese Kategorie fallen ebenso Pressefotos für Zeitungen.

Was ist der Unterschied zwischen Freisteller, Sachaufnahmen und Still-Life Fotografie?
In der Produktfotografie werden drei Bereiche unterschieden: Freisteller, Sachaufnahmen und Still-Life Fotografie. Als Freisteller wird ein Produktfoto bezeichnet, das sachlich auf einfarbigem Hintergrund fotografiert wird. Im Fokus steht das Design und die Funktion des Produkts. Ein Freisteller wird oft in Kombination mit einem Freisteller-Pfad angefordert. Dadurch können Hintergründe leichter ausgetauscht werden, da das Produkt bereits vom Hintergrund losgelöst ist. Bei Sachaufnahmen werden Produkte mit Beiwerken arrangiert, um dem Betrachter besser die Verwendungsmöglichkeiten des Produktes zu visualisieren. Außerdem kann dadurch ein emotionaler Bezug suggeriert werden. Bei der Still-Life Fotografie werden Produkte in Szene gesetzt, das bedeutet, in einem konkreten Nutzungsumfeld drapiert, um den Mehrwert zu verstärken – ideal um sich von den Produkten der Konkurrenz abzuheben.

Was ist Imagefotografie?
Um Ihr Unternehmen bestmöglich online und in Werbematerialen wie Flyer oder Broschüren zu präsentieren, sind Bilder Ihres Standortes, Mitarbeiter, Tätigkeiten oder Dienstleistungen ausschlaggebend. Mit diesen Fotos erhält Ihr Kunde einen Einblick in das Unternehmen und kann sich dadurch besser mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen identifizieren.

Wie hilft ein Konzept beim Fotoprojekt?
Bei einem Telefonat – oder besser gleich vor Ort bei Ihnen im Unternehmen – werden die Einzelheiten für das Fotoshooting besprochen. Zuerst möchten wir Ihre Vorstellungen und Wünsche an die fertigen Fotos erfahren. Danach wird der Verwendungszweck und das Endmedium, in dem die Bilder erscheinen sollen, abgeklärt. Anschließend sehen wir uns die Gegebenheiten wie Lichtverhältnisse oder Hintergrund vor Ort an. Anhand aller Informationen, die wir in diesem Gespräch und bei der Besichtigung bekommen haben, erstellen wir ein Konzept mit Shootingplan. Durch diese notwendige Planungsphase können individuellere Bilder entstehen, die Ihr Unternehmen mit gekonnter Bildsprache persönlich und authentisch wirken lassen.

Was ist der Unterschied zwischen Bildoptimierung und Retusche?
Nach dem Fotoshooting werden bei den ausgewählten Bildern Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Ausschnitt etc. angepasst und sie in der für das Endmedium passenden Bildgröße und Farbraum gespeichert. Dieser Prozess wird als Bildoptimierung bezeichnet. Bei Portraits oder speziellen Aufnahmen kann eine Bildretusche auf Wunsch angefordert werden. Dabei wird bei Personen eine Beautyretusche vorgenommen, die das Entfernen von Hautunebenheiten und das Reduzieren von Glanzstellen bzw. Fältchen beinhaltet. Bei Gruppenfotos oder zuvor abgesprochenen Aufnahmen werden auch Composings gemacht. Composing ist das zusammenfügen von einzelnen Bildern oder Bildteilen zu einem Gesamten.

Wieso ist das Endmedium wichtig?
Das Endmedium, in dem das Bild veröffentlicht wird, bestimmt den Optimierungsprozess. Ob das Foto in einer Zeitung abgedruckt (Print) oder auf einer Homepage (Web) hochgeladen wird, ist eine wichtige Information für uns. Je nach Endmedium werden unterschiedliche Farbräume benötigt, um das Bild in den richtigen Farben darstellen zu können.

Foto Jörgler

T.: +43 316 93 12 25
W.: studio@fotojoergler.at
Conrad-von-Hötzendorf-Straße 3
8010 Graz

Öffnungszeiten

Telefonisch erreichbar
Montag-Freitag 8:00-17:00
Besprechungen & Fotoshootings
nach Terminvereinbarung

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